# Beamter auf Probe

> **Kurz erklärt:** Ein Beamter auf Probe steht in einem Beamtenverhältnis, das vor allem der Bewährung vor der Ernennung auf Lebenszeit dient. Für Landes- und Kommunalbeamte gelten § 4 Abs. 3 und § 10 BeamtStG, für Bundesbeamte das BBG. Die Probezeit dauert im Land mindestens sechs Monate und höchstens fünf Jahre, im Bund mindestens drei Jahre.

- Thema: [Beamtenrecht](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/thema/beamtenrecht/)
- Verfasst von: [Redaktion Kanzlei CleverLaw](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/redaktion/)
- Stand: 28.10.2026
- Quelle: https://cleverlaw.de/rechtslexikon/beamter-auf-probe/

## Was bedeutet Beamter auf Probe und welches Recht gilt für Dich?

Das Beamtenverhältnis auf Probe ist die Stufe zwischen Ausbildung und Lebenszeitstatus. Es dient der Ableistung einer Probezeit, entweder zur späteren Verwendung auf Lebenszeit oder zur Übertragung eines Amtes mit leitender Funktion. Wer vorher im Vorbereitungsdienst war, war [Beamter auf Widerruf](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/beamter-auf-widerruf/). Nach bestandener Probe folgt die Ernennung zum [Beamten auf Lebenszeit](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/beamter-auf-lebenszeit/), wieder durch Aushändigung einer Urkunde (§ 8 BeamtStG).

Welche Normen gelten, hängt von Deinem Dienstherrn ab. **Land und Kommune:** Für Landes- und Kommunalbeamte regelt das [Beamtenstatusgesetz](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/beamtenstatusgesetz-beamtstg/) den Status, hier [§ 4 Abs. 3 BeamtStG](https://www.gesetze-im-internet.de/beamtstg/__4.html). Probezeitlänge, Fristen und Verfahren ergänzt das jeweilige Landesbeamtengesetz, in Hamburg das Hamburgische Beamtengesetz; mehr zu den Besonderheiten unter [Beamte in Hamburg](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/beamte-in-hamburg/). **Bund:** Für Bundesbeamte gilt allein das [Bundesbeamtengesetz](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/bundesbeamtengesetz-bbg/) mit inhaltsgleicher Zweckbestimmung in § 6 Abs. 3 BBG.

Mit der arbeitsrechtlichen [Probezeit im Arbeitsverhältnis](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/probezeit-im-arbeitsverhaeltnis/) hat das wenig gemein. Eine Kündigung gibt es nicht, sondern nur eine Entlassung durch Verwaltungsakt, und das Kündigungsschutzgesetz gilt nicht.

## Wie lange dauert die Probezeit als Beamter?

**Land und Kommune:** Nach [§ 10 BeamtStG](https://www.gesetze-im-internet.de/beamtstg/__10.html) setzt die Lebenszeiternennung eine Bewährung in einer Probezeit von mindestens sechs Monaten und höchstens fünf Jahren voraus. Von der Mindestprobezeit dürfen die Länder Ausnahmen vorsehen. Wie lange Deine Probezeit konkret läuft, steht im Laufbahnrecht Deines Landes und hängt oft von der Laufbahngruppe ab.

**Bund:** § 11 Abs. 1 BBG verlangt, dass Du Dich „in vollem Umfang“ bewährt hast, und legt einen strengen Maßstab an. Die Probezeit dauert mindestens drei Jahre. Gleichwertige Tätigkeiten können angerechnet werden, aber nur bis zu einer Mindestprobezeit von einem Jahr. Einzelheiten regelt die Bundesregierung per Rechtsverordnung.

Steht am Ende noch nicht fest, ob sich ein Beamter auf Probe bewährt hat, wird die Probezeit in der Regel verlängert statt sofort entlassen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht für den Bund ausdrücklich so gelesen (BVerwG, Urteil vom 30.10.2013, 2 C 16.12, Rn. 10 ff.). Grundlage ist eine Bewährungsfeststellung, oft in Form einer [dienstlichen Beurteilung](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/dienstliche-beurteilung/). Bei der fachlichen und der charakterlichen Eignung hat der Dienstherr einen Beurteilungsspielraum, den Gerichte nur eingeschränkt prüfen. So wies das BVerwG die Revision eines entlassenen Regierungsrats im Bundesdienst zurück (Urteil vom 10.10.2024, 2 C 21.23).

## Entlassung als Beamter auf Probe: Welche Gründe gibt es?

**Land und Kommune:** § 23 Abs. 3 Satz 1 BeamtStG nennt drei Gründe. Du kannst entlassen werden, wenn Du eine Handlung begehst, die bei einem Lebenszeitbeamten mindestens zur Kürzung der Dienstbezüge führen würde, wenn Du Dich nicht bewährt hast oder wenn Deine Behörde aufgelöst oder umgebaut wird und keine andere Verwendung möglich ist. Fehlt allein die gesundheitliche Eignung, muss der Dienstherr vorher eine anderweitige Verwendung prüfen (§ 23 Abs. 3 Satz 2 i. V. m. § 26 Abs. 2 BeamtStG). Bist Du dauernd dienstunfähig und kommt kein Ruhestand in Betracht, ist die Entlassung nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BeamtStG sogar zwingend. Entlassungsfristen regelt das Landesrecht.

**Bund:** [§ 34 BBG](https://www.gesetze-im-internet.de/bbg_2009/__34.html) enthält vergleichbare Gründe und feste Fristen. Bis drei Monate Beschäftigungszeit sind es zwei Wochen zum Monatsschluss, danach sechs Wochen zum Ende eines Kalendervierteljahres. Bei einem Dienstvergehen nach Abs. 1 Nr. 1 ist die Entlassung ohne Frist möglich.

Gegen die Entlassungsverfügung ist grundsätzlich ein Widerspruch innerhalb eines Monats nötig (§ 54 Abs. 2 BeamtStG, § 126 Abs. 2 BBG, § 70 VwGO). Ein Landesgesetz kann das Vorverfahren abschaffen (§ 54 Abs. 2 Satz 3 BeamtStG), dann bleibt nur die Klage binnen eines Monats (§ 74 VwGO).

Entlassungsgründe müssen an Dein Verhalten in der Probezeit anknüpfen. Ein Polizeimeister in Sachsen-Anhalt wurde allein wegen eines Chatbeitrags aus der Zeit vor der Probe entlassen; das OVG hob die Entlassung auf, und das BVerwG wies die Beschwerde des Landes zurück (Beschluss vom 02.02.2026, 2 B 50.25). Den Ablauf beschreibt der Eintrag [Entlassung aus dem Beamtenverhältnis](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/entlassung-aus-dem-beamtenverhaeltnis/).

## Darf Dich der Dienstherr wegen Krankheit entlassen?

Krankheit in der Probezeit führt nicht automatisch zur Entlassung. Das Bundesverwaltungsgericht hat den Maßstab 2013 zugunsten der Beamten geändert; er folgt aus Art. 33 Abs. 2 GG und gilt im Bund wie in den Ländern. Ungeeignet ist nur, bei wem tatsächliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen, dass er mit überwiegender Wahrscheinlichkeit vor Erreichen der Altersgrenze dienstunfähig wird. Einen Beurteilungsspielraum hat der Dienstherr dabei nicht, die Gerichte prüfen voll ([BVerwG, Urteil vom 25.07.2013, 2 C 12.11](https://www.bverwg.de/250713U2C12.11.0)). Im entschiedenen Fall eines an Multipler Sklerose erkrankten Lehrers hob das Gericht das Urteil des Oberverwaltungsgerichts auf und verwies zurück.

Im Folgeurteil zu einer entlassenen Probebeamtin des Bundes stellte das Gericht klar: Maßgeblich ist der Ablauf der Probezeit, und auch jahrelange regelmäßige Ausfälle können die [gesundheitliche Eignung](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/gesundheitliche-eignung/) ausschließen (BVerwG, Urteil vom 30.10.2013, 2 C 16.12). Auch hier wurde zurückverwiesen.

Wirst Du dienstunfähig, unterscheidet das Gesetz. Beruht die Dienstunfähigkeit auf einer Dienstbeschädigung ohne grobes Verschulden, musst Du in den Ruhestand versetzt werden, sonst steht es im Ermessen (§ 28 BeamtStG für Länder, § 49 BBG für den Bund). Endet das Verhältnis ohne Versorgung, wirst Du in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert (§ 8 Abs. 2 SGB VI), siehe [Nachversicherung](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/nachversicherung/).

## Aus der Praxis

Eine Lehrerin an einer Hamburger Stadtteilschule ist im dritten Jahr ihrer Probezeit. Nach einer längeren psychischen Erkrankung mit rund vier Monaten Ausfall kündigt die Schulbehörde an, die Probezeit nicht als bestanden zu werten und sie zu entlassen. Ein amtsärztliches Gutachten liegt noch nicht vor. Entscheidend ist, ob zum Ende der Probezeit tatsächliche Anhaltspunkte eine vorzeitige Dienstunfähigkeit überwiegend wahrscheinlich machen, wie es das Bundesverwaltungsgericht verlangt. Statt der Entlassung kommt auch eine Verlängerung der Probezeit in Betracht. Ob ein Widerspruch Erfolg hat, hängt vom Gutachten und von den Hamburger Verfahrensregeln ab.

## Das Wichtigste in Kürze

- Für Landes- und Kommunalbeamte gelten § 4 Abs. 3 und § 10 BeamtStG plus Landesrecht, für Bundesbeamte § 6 Abs. 3 und § 11 BBG.
- Die Probezeit dauert im Land sechs Monate bis fünf Jahre (§ 10 BeamtStG), im Bund mindestens drei Jahre (§ 11 Abs. 1 BBG).
- Entlassungsgründe stehen in § 23 Abs. 3 BeamtStG und § 34 BBG; im Bund gelten Fristen von zwei bzw. sechs Wochen.
- Gesundheitlich ungeeignet ist nur, wer überwiegend wahrscheinlich vor der Altersgrenze dienstunfähig wird (BVerwG, 25.07.2013, 2 C 12.11).
- Gegen eine Entlassung ist meist innerhalb eines Monats Widerspruch einzulegen (§ 70 VwGO), soweit das Land das Vorverfahren nicht abgeschafft hat.

## Häufige Fragen

### Wie lange ist man Beamter auf Probe?

Für Landes- und Kommunalbeamte mindestens sechs Monate und höchstens fünf Jahre, so § 10 BeamtStG. Die genaue Dauer legt das Laufbahnrecht des jeweiligen Landes fest, oft abhängig von der Laufbahngruppe. Bundesbeamte haben nach § 11 Abs. 1 BBG eine Probezeit von mindestens drei Jahren. In beiden Fällen kann die Probezeit verlängert werden, wenn die Bewährung noch nicht abschließend feststeht.

### Was ist der Unterschied zwischen Beamter auf Probe und Beamter auf Widerruf?

Der Beamte auf Widerruf leistet meist einen Vorbereitungsdienst ab, etwa als Anwärter oder Referendar (§ 4 Abs. 4 BeamtStG). Er kann jederzeit entlassen werden, soll aber die Prüfung ablegen dürfen. Der Beamte auf Probe hat die Ausbildung abgeschlossen und muss sich im Amt bewähren. Ein Beamter auf Probe kann nur aus den gesetzlich genannten Gründen entlassen werden, im Bund mit festen Fristen.

### Wann kann ein Beamter auf Probe entlassen werden?

Nur aus gesetzlichen Gründen. Für Landesbeamte nennt § 23 Abs. 3 BeamtStG ein schweres Dienstvergehen, die fehlende Bewährung und die Auflösung oder Umbildung der Behörde ohne andere Verwendungsmöglichkeit. Bei dauernder Dienstunfähigkeit ohne Ruhestandsversetzung folgt die Entlassung im Land aus § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BeamtStG, im Bund aus § 34 Abs. 1 Nr. 3 BBG. Bei rein gesundheitlichen Gründen muss zuerst eine anderweitige Verwendung geprüft werden.

### Kann ich als Beamter auf Probe selbst kündigen?

Eine Kündigung gibt es im Beamtenrecht nicht, ein Beamter auf Probe kann aber jederzeit schriftlich seine Entlassung verlangen (§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BeamtStG, § 33 BBG). Im Bund kannst Du den Antrag binnen zwei Wochen nach Zugang zurücknehmen, solange die Verfügung nicht zugestellt ist. Die Entlassung darf dort höchstens drei Monate hinausgeschoben werden. Mögliche Rückzahlungspflichten, etwa für Ausbildungskosten, prüfst Du vorher.

### Wie viele Krankheitstage darf ein Beamter auf Probe haben?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Entscheidend ist die Prognose zum Ende der Probezeit: Nur wenn eine Dienstunfähigkeit vor der Altersgrenze überwiegend wahrscheinlich ist, fehlt die gesundheitliche Eignung (BVerwG, 2 C 12.11). Nach BVerwG 2 C 16.12 können auch über Jahre regelmäßig zu erwartende Ausfälle genügen, wenn sie die Lebensdienstzeit erheblich verkürzen. Einzelne Erkrankungen reichen dafür nicht.

### Bekommt ein entlassener Beamter auf Probe Arbeitslosengeld?

In aller Regel nicht. Beamte sind in der Arbeitslosenversicherung versicherungsfrei (§ 27 Abs. 1 Nr. 1 SGB III) und erwerben deshalb aus dem Beamtenverhältnis keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Abgesichert wird die Altersvorsorge: Wer ohne Versorgung ausscheidet, wird nach § 8 Abs. 2 SGB VI in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Frühere Versicherungszeiten aus einem Arbeitsverhältnis können im Einzelfall noch zählen.

### Kann man die Probezeit als Beamter verkürzen?

Das ist möglich, aber begrenzt. Im Bund können gleichwertige Tätigkeiten angerechnet werden, höchstens bis zu einer Mindestprobezeit von einem Jahr (§ 11 Abs. 1 BBG). Für Landesbeamte erlaubt § 10 Satz 2 BeamtStG den Ländern Ausnahmen von der Mindestprobezeit; ob und wann verkürzt wird, etwa bei besonders guten Leistungen, regelt das Laufbahnrecht des jeweiligen Landes.

### Was passiert, wenn man die Probezeit als Beamter nicht besteht?

Zuerst wird geprüft, ob die Nichtbewährung schon feststeht. Ist das offen, wird die Probezeit in der Regel verlängert. Steht sie fest, folgt die Entlassung nach § 23 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 BeamtStG oder § 34 Abs. 1 Nr. 2 BBG. Gegen die Entlassungsverfügung kannst Du Widerspruch einlegen und klagen; die fachliche Einschätzung prüfen Gerichte allerdings nur eingeschränkt.

### Was passiert bei Dienstunfähigkeit in der Probezeit?

Es kommt auf die Ursache an. Beruht die Dienstunfähigkeit auf einer Krankheit oder Verletzung, die Du Dir ohne grobes Verschulden im Dienst zugezogen hast, musst Du in den Ruhestand versetzt werden (§ 28 Abs. 1 BeamtStG, § 49 Abs. 1 BBG). Bei anderen Ursachen entscheidet der Dienstherr nach Ermessen, ob Ruhestand oder Entlassung folgt. Vorher ist eine anderweitige Verwendung zu prüfen.

### Ist man als Beamter auf Probe schon verbeamtet?

Ja, mit Aushändigung der Ernennungsurkunde bist Du Beamter mit allen Dienstpflichten (§ 8 BeamtStG, für den Bund § 10 BBG). Du erhältst Besoldung und hast Anspruch auf Beihilfe nach den Regeln Deines Dienstherrn. Der Unterschied zum Lebenszeitbeamten liegt im schwächeren Schutz vor Entlassung: Fehlende Bewährung allein reicht im Probebeamtenverhältnis als Entlassungsgrund aus.

### Was droht bei einer Straftat in der Probezeit?

Möglicherweise die Entlassung. § 23 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 BeamtStG und § 34 Abs. 1 Nr. 1 BBG erlauben sie, wenn das Verhalten bei einem Lebenszeitbeamten mindestens zu einer Kürzung der Dienstbezüge führen würde. Im Bund ist die Entlassung dann ohne Frist möglich, die Ermittlungsregeln des Disziplinarrechts gelten entsprechend. Ob das Fehlverhalten tatsächlich so schwer wiegt, muss der Dienstherr konkret begründen und notfalls vor Gericht belegen.

## Quellen

1. [§ 10 BeamtStG Voraussetzung der Ernennung auf Lebenszeit](https://www.gesetze-im-internet.de/beamtstg/__10.html), Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 27.10.2026
2. [§ 23 BeamtStG Entlassung durch Verwaltungsakt](https://www.gesetze-im-internet.de/beamtstg/__23.html), Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 27.10.2026
3. [§ 11 BBG Voraussetzungen der Ernennung auf Lebenszeit](https://www.gesetze-im-internet.de/bbg_2009/__11.html), Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 27.10.2026
4. [§ 34 BBG Entlassung von Beamtinnen auf Probe und Beamten auf Probe](https://www.gesetze-im-internet.de/bbg_2009/__34.html), Bundesministerium der Justiz, abgerufen am 27.10.2026
5. [BVerwG, Urteil vom 25.07.2013, 2 C 12.11 (gesundheitliche Eignung)](https://www.bverwg.de/250713U2C12.11.0), Bundesverwaltungsgericht, abgerufen am 27.10.2026
6. [BVerwG, Beschluss vom 02.02.2026, 2 B 50.25 (Nichtbewährung muss an Verhalten in der Probezeit anknüpfen)](https://www.bverwg.de/020226B2B50.25.0), Bundesverwaltungsgericht, abgerufen am 27.10.2026

## Verwandte Begriffe

- [Beamter auf Lebenszeit](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/beamter-auf-lebenszeit/)
- [Beamter auf Widerruf](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/beamter-auf-widerruf/)
- [Probezeit für Beamte](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/probezeit-fuer-beamte/)
- [Entlassung aus dem Beamtenverhältnis](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/entlassung-aus-dem-beamtenverhaeltnis/)
- [Gesundheitliche Eignung](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/gesundheitliche-eignung/)
- [Nachversicherung](https://cleverlaw.de/rechtslexikon/nachversicherung/)

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